pressestimmen

Musik zum Stück „Flußpferde“ von Anneli Mäkelä - November 2000
Theater des Kindes Linz

Neues Volksblatt, Freitag 17. November 2000

... Die stimmige Musik von Christof Neugebauer tut das ihre, um die Geschichte der Schwedin Anneli Mäkelä zu einer besonders feinen Produktion abzurunden ...

OÖNachrichten, Freitag, 17. November 2000

Weitere Hauptdarstellerin ist die Musik von Christof Neugebauer: filmmusikartige Klagzauberei, voller Poesie, Ilustration und Emotion ...

Kronen Zeitung (Oberösterreich), Freitag 17. November 2000

...Vertiefend ist die Musik,...

Sound-Cage : Christof Neugebauer gab dem Laser einen neuen Sinn - März 2001

Linzer Kunst Uni Nachrichten, Dienstag, 13. März 2001

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In einem Klangkäfig gibt der Ausbrecher den Ton an von Gabi Cacha

LINZ. Ein sichtbares und doch nicht vorhandenes Gefängnis, ein Instrument zum Experimentieren: Das ist der Klangkäfig, den Christof Neugebauer zum Abschluss seines Studiums an der Linzer Kunstuni vorgestellt hat. „Die Grundidee des Käfigs ist es, wie gefangen zu sein in einem Instrument“, beschreibt der Grazer sein Projekt, das er in der Tiefgarage der Universität einem gespannten Publikum gezeigt hat. Neugebauers „Sound-Cage“- er ist bereits urheberrechtlich geschützt- besteht aus 24 Laserpointern und Empfangseinheiten. Die Schaltungen sind an eine Midi- Keyboard angeschlossen, das jede Unterbrechung des Lichtschrankens in Bytes umwandelt und so den Klangcomputer aktiviert. Im Rauch werden die Laserstrahlen sichtbar und ergeben ein optisch akustisches Instrument.

Tanz-Impuls per Laser

Doris Eckmair, Studentin am Bruckner-Konservatorium stieg als Erste in den Käfig und ließ sich in einer Tanzimprovisation von den Impulsen der Laser –Gitterstäbe leiten. Anschließend gab Muradin Smajovic im Klangkäfig Bewegungsabläufen asiatischer Kampfsportarten eine musikalische Aussagekraft. Musik und Technik faszinieren Christof Neugebauer seit seiner Kindheit. „Als Schüler habe ich immer irgendwelche Alarmanlagen und elektronische Schaltungen gebastelt“, erinnert sich Neugebauer. Daneben hat er Klavierunterricht genommen und selber komponiert. Mit 17 hat er den ersten Synthesizer bekommen. Heute ist er 30 Jahre alt, hat das Studium der Kunstgeschichte absolviert und kürzlich auch die Diplomprüfung im Studienzweig Werkerziehung und Bildnerische Erziehung an der Linzer Kunst-Uni per „sehr gut“ abgelegt. „Ich bin sehr beeindruckt, weil er die theoretisch erarbeitete Idee auch praktisch umgesetzt hat“, lobte Professor Wolfgang Stifter nach der Vorführung. „Auch die visuelle Ästhetik war sehr ansprechend.“ Nach den künstlerischen Präsentationen war das Publikum an der Reihe, das Laserstrahl- Gefängnis zum Klingen zu bringen. Erst fassten die Besucher nur zögernd nach den vertikalen Lichtstreifen, kurz darauf war das ungewöhnliche Instrument schon von Bewunderern umzingelt.

Cage - Performance

Für seinen „Sound-Cage“ hat Christof Neugebauer schon Zukunftspläne geschmiedet: „Ich würde gerne eine Performance organisieren. Zwei Profitänzer und zwei Käfige, das könnte ich mir gut vorstellen“, so Neugebauer. Als Lehrer für Werkerziehung und Bildnerische Erziehung wird der Grazer im September 2001 ins Berufsleben einsteigen. Die Musik soll ein zweites Standbein werden. „Mein absoluter Wunsch wäre, einmal die Musik für einen Kinofilm zu komponieren“, verrät Christof Neugebauer. Bisher sind seine Kompositionen bei diversen Studentenproduktionen und zuletzt im Theater des Kindes in Linz zum Einsatz gekommen, wo er sieben Themen für das Stück „Flusspferde“ komponiert hat.

Musik zum Stück „Ein Stück Himmel“, Theater des Kindes Linz - Februar 2002

OÖNachrichten, Samstag, 2. Februar 2002

... Die Musik von Christof Neugebauer flimmert zwischen illustrierender, perfekt getimter Geräuschkulisse und ins Ohr gehender Klangmalerei ...

Neues Volksblatt, Samstag, 2. Februar 2002

... Schon die Musik (Christof Neugebauer) lässt die kleinen Zuschauer (ab 4) neugierig dem himmlischen und doch so „menschlichen“ und damit aus eigener Erfahrung vertrauten Geschehen entgegenfiebern ...

Erster Doktor an der Linzer Kunstuniversität

Studentenvolksblatt, Beilage zum Volksblatt vom 13.11.2003

Die Umwandlung der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in eine Kunstuniversität brachte auch das Universitäten vorbehaltene Promotionsrecht mit sich. Das heißt, dass Studenten im Haus am Linzer Hauptplatz nach dem Magister nun auch noch den Doktor-Titel erwerben können, genauer gesagt, den der Naturwissenschaften und der Philosophie. Der erste Doktor hat Ende Oktober sein Rigorosum (mündliche Abschlussprüfung) mit Bravour bestanden: der Grazer AHS-Lehrer Christof Neugebauer, bereits zuvor doppelter Magister der Kunstgeschichte an der Uni Graz und des Lehramts Werkerziehung an der Kunstuni, stellte sich in letzterem Fach den Fragen der aus Professoren der beiden hohen Schulen gebildeten Prüfungskommission.

In seiner Dissertation bei Professor Wolfgang Stifter setzte sich der auch als Erfinder und Komponist Tätige (Computermusik für Linzer Theater, Rundfunk und Internet) mit dem kreativen Einsatz der Computertechnologie im Werkunterricht auseinander. Promotion hat er am 5. März- mittlerweile mit zwei weiteren Doctores.

Erstes Kunst-Uni-Rigorosum

UniNachrichten, Dezember 2003

Auszeichnungen: Ein Kunst-Uni-Student schafft das Rigorosum, ...

Erstes Kunst-Uni-Rigorosum ...

Der erste Doktorand an der Kunst- Universität Linz hat das Rigorosum bestanden. Im Fach Werkerziehung stellte sich Christof Neugebauer der interuniversitären Prüfungskommission, die aus Professoren der Universität Graz und der Kunst Uni Linz gebildet wurde.

In seiner Dissertation setzt er sich mit dem sinnlich-multi-sesorischen und kreativen Einsatz der Computertechnologie im Werkunterricht auseinander. Laut „Doktorvater“ Wolfgang Stifter sei dem Dissertanten eindrucksvoll der Nachweis gelungen, dass es auch mit Hilfe digitaler Technik eine Fülle von Möglichkeiten gibt, Unterrichtsmodelle abseits der Bildschirmoberfläche zu entwickeln und es dabei zur interaktiven Verschränkung von Hören, Schauen, Tasten, Fühlen, Montieren, Bewegen, Gestalten und Erfinden, Herstellen, Testen und Verwenden komme.

Das diese Premiere nun ausgerechnet im Studienbereich Werkerziehung stattfand, beweist, dass der handlungsorientierte Charakter des Fachs und konsequente Wissenschaftlichkeit durchaus keinen Widerspruch darstellen, sondern durch Verschränkung von Praxis und Theorie Innovatives hervorbringen können.

Programmankündigung der gruppe ERGO

Programmankündigung Ausstellung im Künstlerhaus – Galerie im Souterrain vom 17. August bis 3. September 2004

Es geht um das Werk „ERGO-Zone,2001/2004“ (Jingles, Audio-Installation): (Beinahe unveröffentlichte) Vokal-Leistungen der gruppe ERGO wurden remixt, vertont und zu kleinen Juwelen der Werbejingle-Kunst verarbeitet. Nehmen Sie sich ein Herz, berühren Sie die ERGO-Zonen und werden Sie Ohrenzeuge(-in).

So geht Luxus

Falter Nr. 40, 2008

Pressestimmen_2008_Falter_Schaumbad.pdf

Kunst im Kindergarten Waldhaus
Musikalisches Experimentieren mit dem Luftpolsterorchester

Graz Online, März 2008

Im Rahmen eines dreitägigen Projekts von 26. bis 28. März 2008 konnten die Mädchen und Buben des Kindergartens Waldhaus die Welt der Musik auf ganz besondere Weise erkunden: Die elektronische Installation Luftpolsterorchester des Grazer Künstlers Christof Neugebauer bietet den Kindern die Möglichkeit, über ein leichtes Zusammendrücken von Luftpölstern auf einem Computer gespeicherte Klänge anzusteuern und zu erzeugen.

Die jungen musikalischen AkteurInnen konnten sich jeweils unter einem Tagesmotto als MusikerInnen, DirigentInnen und TänzerInnen versuchen und lernen spielerisch über die Musik Tiere und deren Laute kennen ( verrückter Zoo ), vertonen Geschichten aus einem Bilderbuch ( Farbklänge ) und bilden schließlich gemeinsam ein großes Stimmenorchester ( meine Stimme ). Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg ist begeistert: Kinder sind junge Künstlerinnen und Künstler. Mit Musik- und Kunstprojekten im Kindergarten wollen wir ein Stück weit mithelfen, dass Kinder ihre Talente wahrnehmen, erproben und ausbauen können.

Autor: Wolf-Timo Köhler

Kleine Klangkünstler im luftigen Ensemble

Kleine Zeitung, 1.April 2008

Das Projekt Luftpolsterorchester ermöglichte Kindern, die Welt der Töne kennen zu lernen.

Tierlaute, Farbklänge und die eigene Stimme zu entdecken war das Ziel des Projektes Luftpolsterorchester , das dieser Tage im Kindergarten Waldhaus stattgefunden hat. Während des dreitägigen Projekts konnten Kinder die Geräusche und das Aussehen heimischer und fremdländische Tiere kennen lernen, ein Bilderbuch vertonen und die Bandbreite der eigenen Stimme ausprobieren.

Luftpolsterorchester . Die Idee zum Klangprojekt stammt von der Pädagogin Helga Kranz und dem Grazer Tonkünstler Christof Neugebauer. Möglich gemacht wurde das Luftpolsterorchester durch eine elektrische Installation und ein speziell entwickeltes Tonprogramm. Durch das Zusammendrücken von zwanzig Luftpolstern konnten die Kinder verschiedene, auf einem Computer gespeicherte Klänge aktivieren und erzeugen. Vielfältige Tierlaute, menschliche Stimmen und vertonte Farben wurden so spielerisch entdeckt und zu einem Orchester kombiniert.

Begeistert. Die Kinder waren hellauf begeistert und sehr interessiert , erzählt Helga Kranz. Wir wollten ihnen dabei vermitteln, dass man mit einem Computer kreativ sein und sozial lernen kann. Das Musikverständnis der Kinder sollte auch gefördert werden , berichtet Kranz.

Autorin: Gerhild Kastrun

Luftige Klänge im Kindergarten

echo Graz Nord, Juni 2008

Pressestimmen_2008_06_Echo_Graz_Nord_Luftpolsterorchester.pdf

Frösteln im Schaumbad

Megaphon, März 2009

Pressestimmen_2009_03_Megaphon_Schaumbad.pdf

Mir fehlt einfach ein Marketinggenie

Oberösterreichische Nachrichten, Dezember 2009

Pressestimmen_2009_12_OOE_Nachrichten_Neugebauer.pdf

Shaking Hands

Kleine Zeitung, Frido Hütter, 20. September 2011, S. 56-57

Gott hätte Sprachprobleme

Foto des Modells zum Objekt „Shaking Hands“ über zwei Seiten. Darunter ist folgender Text zu lesen: „Shaking Hands“ (hier als Modell) von Christof Neugebauer wird im Stadtmuseum in einem Dutzend Sprachen „Hallo wie geht´s?“ fragen.

Kronen Zeitung, M. Reichart, 21. September 2011, S. 26

Ausstellung im Stadtmuseum, 150 Sprachen

„Begleitet wird die spannende und vom jungen Gestalterteam Judith Huber und Enrico Barth sehr anschaulich gemachte Schau von zahlreichen Kunstprojekten von Danica Dakic‘, Delain Le Bas, Karin Lernbeiß, Christof Neugebauer und Josef Wurm.“

Kronen Zeitung, M. Reichart, Freitag, 30. September 2011, S.39

Ausstellung über die „Sprachenlandschaft“ im Stadtmuseum

„So erwartet einen gleich zur Begrüßung Christof Neugebauers Skulptur, die zum vielsprachigen Händeschütteln einlädt.“

Radiointerview: Erklärung des Bildes „Polyphone Punktkonzentration 2013“

Radio Steiermark, 24.07.2013, um 18:50